Vom Wald zum Zuhause
In einer Mini-Serie berichten wir über Schweizer Holz, das nur wenige Kilometer von seinem Ursprung entfernt in einem Mehrfamilienhaus verbaut wird.
Die Unterlagen zum Neubau des Campus Bern und der Umgebungsgestaltung sind beim Bauinspektorat der Stadt Bern noch bis Ende August öffentlich aufgelegt. Verläuft alles nach Plan, können die Bauarbeiten nächstes Jahr starten, wie der Kanton mitteilt.
Nach rund vier Jahren Planung werden die Unterlagen zum neuen Gebäude und seiner Umgebungsgestaltung öffentlich aufgelegt, wie die Bau- und Verkehrsdirektion und die Bildungs- und Kulturdirektion des Kantons Bern in einer Medienmitteilung schreiben. Die öffentliche Auflage der Überbauungsordnung Weyermannshaus-Ost III dauert noch bis am 31. August.
Der Campus Bern besteht aus drei gegeneinander abgedrehten Gebäuden, die durch einen gemeinsamen Sockel verbunden sind. Sockel und Tragstruktur des Campus bestehen aus Beton. Die Fassade der Obergeschosse ist in Holz konstruiert. Auch im Innenbereich sei Holz prägendes Material, teilt der Kanton weiter mit. Der Campus beherbergt künftig die Departemente «Gesundheit», «Soziale Arbeit», «Wirtschaft», «Hochschule für Künste» sowie das Rektorat und den Bereich Services. Über 7’000 Studierende und Mitarbeitende werden den Campus nutzen. Sobald eine rechtskräftige Baubewilligung vorliegt, sei mit einer Bauzeit von 4 bis 5 Jahren zu rechnen. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 384 Millionen Franken, wie der Kanton Bern weiter schreibt.
Medienmitteilung vom 20. Juni 2023 – Öffentliche Auflage des Campus Bern
Stadtplanungsamt Bern: Öffentliche Auflage Überbauungsordnung Weyermannshaus-Ost III
Visualisierung: wulf architekten, Aron Lorincz Atelier
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